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13.-15.06. - Geographien der Gewalt

13.-15.06. - Geographien der Gewalt
13.-15.06. - Geographien der Gewalt
aus der Ausstellung: Ausblick - ein Ende, ein Anfang, ein Dazwischen? © Timo Dorsch

Geographien der Gewalt

Macht und Gegenmacht in Lateinamerika

Internationaler Kongress

13.-15. Juni 2019 (Do-Sa)

Staatliche Übergriffe, Drogen­krieg, Gewalt gegen Frauen und Journalismus als Risiko­beruf – in vielen Teilen Latein­amerikas gewinnt Gewalt eine deutliche Eigendynamik. Die Grenzen zwischen Legalem und Illegalem, zwischen Staat, Wirtschaftsakteuren und organisierter Kriminalität verschwimmen zunehmend. Der Kontinent ist Schauplatz eines brutalen Prozesses der Ent­eig­nung sozialer Güter und Terri­torien. Dabei sind die lateinamerikanischen Entwicklungen beispielhaft für die Veränder­ung von Macht und Herrschaft weltweit.

Zugänglich für ein breites Publikum bietet der Kongress, mitsamt Fotoausstellung und Filmpräsentation, einen Bei­trag zum kritischen Verständ­nis der Transformation globaler Machtbeziehungen und den neuen Geographien der Gewalt.   

 

· Rita Laura Segato, Brasilien

· Edgardo Buscaglia, Italien/Mexiko

· Marcela Turati, Mexiko

· Verónica Gago, Argentinien

 

Sprachen: Deutsch/Spanisch mit Simultanübersetzung

 

Ausführlichere Informationen: www.geographien-der-gewalt.com

 

Kooperation:

· Institut für Humangeographie der Goethe-Universität, Frankfurt a.M.

· Rosa-Luxemburg-Stiftung, Berlin

· Posgrado en Estudios Latinoamericanos der UNAM, Mexiko-Stadt

 

Bitte anmelden: info@bistumgeographien-der-gewaltlimburg.com

Kongressteilnahme:

20 € Erwerbstätige

10 € Studierende/Azubis

frei für Erwerbslose, Sozialhilfeempfänger, Geflüchtete

Dr. Thomas Wagner
Referat Arbeit und Soziales in der Einen Welt
Tel.:069 800 8718-405