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14.03. - Asiatischer Buddhismus - abendländisches Christentum

14.03. - Asiatischer Buddhismus - abendländisches Christentum
14.03. - Asiatischer Buddhismus - abendländisches Christentum
© pixabay

Asiatischer Buddhismus – abendländisches Christentum

Lassen sich Kultur und Religion voneinander trennen? Wo schlägt das Herz buddhistischer Menschen? Worauf ­können Christen auf gar ­keinen Fall verzichten?

Buddhistisch-Christliches Dialogforum

Soirée am Dom, Do 14. März 2019, 19:30-21:30 Uhr

Der Buddhismus hat seine Herkunft in Asien. Es hat sich ein westlicher Buddhismus entwickelt. Wie hat die westliche Kultur den Buddhismus verändert? Mit diesem Thema müssen sich auch Christen und Christinnen auseinandersetzen. Besonders christliche Migran­tengemein­den erleben dies auf besondere Weise. Oft sind sie in Asien und Afrika als Produkt der Kolonial­mission im 19. Jahrhundert entstanden und mussten erst einmal darum kämpfen, sich ein abendlän­disches Christen­tum kulturell anzueignen. Nun sind sie nach Frankfurt gekommen, um hier einen erneuten Inkulturations­prozess zu erleben. Was ist das Herzstück des Buddhismus, was ist das Herzstück des Glaubens im Christentum und wie lässt es sich von der Kultur unterscheiden?   

· Junita Lasut, Pfarrerin der Evangelisch-Indonesischen Gemeinde Frankfurt

· Puntsok Tsering, stellvertretender Geschäfts­führer im Tibethaus, Frankfurt

Kooperation:

· Pfarrstelle für Interreligiösen Dialog im evangelischen Stadtdekanat Frankfurt

5 €/4 €

Dr. Thomas Wagner
Studienleiter Haus am Dom, Referat Arbeit und Soziales in der Einen Welt
Tel.:069 800 8718-405