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15.03.-15.04. - Ausstellung: Verschaff mir Recht

Schwule, Bisexuelle, Transgender und die Kraft des Glaubens
15.03.-15.04. - Ausstellung: Verschaff mir Recht
15.03.-15.04. - Ausstellung: Verschaff mir Recht
© HuK

In mehr als 70 Ländern der Welt sind gleichgeschlechtliche Handlungen derzeit strafbar. Die Strafen reichen von Geldstrafen über mehrjährigen Haftstrafen bis hin zur Todesstrafe. In der Ausstellung "Verschaff mir Recht" berichten lesbische, schwule, bisexuelle und transgender Katholiken von staatlichen Repressionen und der Kraft des Glaubens. Gezeigt wird die Porträt-Ausstellung vom 15. März bis zum 15. April im Haus am Dom, Domplatz 3.

Anhand von zehn persönlichen Zeugnissen sprechen katholische Christen aus aller Welt darüber, wie sie in Staat und Gesellschaft ihrer Heimatländer, oft aber auch in ihrer eigenen Kirche diskriminiert und sogar kriminalisiert werden. Oft werden sie aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder Genderidentität wie Verbrecher behandelt oder müssen versteckt und in Angst leben.

Die Ausstellung wurde im Auftrag der Ökumenischen Arbeitsgruppe Homosexuelle und Kirche (HuK) e.V. im Rahmen des Projekts „Gleichberechtigung von LSBT in der katholischen Kirche“ erstellt. Sie wird von der Katholischen Erwachsenenbildung (KEB) im Haus am Dom in Frankfurt gezeigt. Bei der   Vernissage am Freitag, 15. März, um 20 Uhr sprechen Michael Brinkschroeder von HuK, München, und der Frankfurter Stadtdekan Johannes zu Eltz.

Die Ausstellung ist bis zum 15. April täglich von 10 bis 17 Uhr, am Wochenende von 11 bis 17 Uhr, bei Abendveranstaltungen auch länger, geöffnet.

Ausstellung Verschaff mir Recht