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Ab 23.2.22, 19-20 Uhr: Inhalte und Themen des Synodalen Weges

Ab 23.2.22, 19-20 Uhr: Inhalte und Themen des Synodalen Weges
Ab 23.2.22, 19-20 Uhr: Inhalte und Themen des Synodalen Weges
© Synodaler Weg/Maximilian von Lachner

Philosophie trifft Kunst online

INHALTE UND THEMEN DES SYNODALEN WEGES

Werke aus dem Städel Museum

Der Synodale Weg hat am 1. Dezember 2019, am ersten Advent und Beginn des neuen Kirchenjahres, begonnen. Ihm ging eine Vorbereitungsphase voraus, nachdem die Deutsche Bischofskonferenz einen strukturierten Weg gemeinsam mit dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken für den Synodalen Weg beschlossen hatte. Themen des Synodalen Weges sind „Macht und Gewaltenteilung in der Kirche – Gemeinsame Teilnahme und Teilhabe am Sendungsauftrag“, „Leben in gelingenden Beziehungen – Liebe leben in Sexualität und Partnerschaft“, „Priesterliche Existenz heute“ und „Frauen in Diensten und Ämtern in der Kirche“. Aus diesen Themen werden in der Reihe an vier Terminen die Schwerpunkte Frau, Macht, Gemeinsames Mahl und Missbrauch behandelt.

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Frau

Mi 23. Febraur 2022, 19:00-20:00 Uhr
Alberto Giacometti, Femme
épaule cassée 1958/59

Versehrt, mit gebrochener Schulter, zerbrechlich zerbrochen steht die fragile Frauenfigur auf großen Füßen fest auf dem Boden. Dieser Kontrast verleiht ihr Würde und Unnahbarkeit, bildet einen Schutzschild gegen alle voyeuristischen Blicke.

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Macht

Mi 30. März 2022, 19:00-20:00 Uhr
Josef Scharl, Hierarchie
1937

Einer hält schützend die Hand über den anderen. Von oben nach unten dekliniert sich die Kette der Abhängigkeiten, um sie von unten nach oben in unbedingte Loyalität umzumünzen. Das Ergebnis: eine geschlossene Gesellschaft.

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Gemeinsames Mahl

Mi 27. April 2022, 19:00-20:00 Uhr
Lois Weinberger, Fliegenfänger
1976

Vergegenwärtigung des gekreuzigten Jesus und auferstandenen Christus in Eucharistie und Abendmahl in ihrer je eigenen Art. In der Vergänglichkeit alles Lebendigen als künstlerischer Kontrast wird die Zumutung dieses Glaubens deutlich.

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Missbrauch

Mi 4. Mai 2022, 19:00-20:00 Uhr
Ulay, S´he
1973/74

Der Mensch sieht alles, außer sich selbst. Der Spiegel als Medium der Selbstsichtung reflektiert Fragmente des sich selbst Betrachtenden. Je nachdem, welche Geschichte er mitbringt, werden aus Anblicken Facetten eines Gesamtbildes oder ein bedrückendes Spiegelbild bleibender fragmentarisierter Identität.

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Bitte anmelden: ch.keim@bistumbistumlimburglimburg.de oder 069-800 8718 414. Eintritt frei.

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