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Café Deutschland: an wechselnden Orten Platz für Geflüchtete und Ehrenamtliche

Ökumenisches Projejt mit neuen und erweiterten Öffnungszeiten
Café Deutschland: an wechselnden Orten Platz für Geflüchtete und Ehrenamtliche
Café Deutschland: an wechselnden Orten Platz für Geflüchtete und Ehrenamtliche
Austausch bei Kaffee und Waffeln © D. Wiese-Gutheil/Kath. Stadtkirche (Archiv)

Offene Treffpunkte, „Café Deutschland“ genannt, laden in der Frankfurter Innenstadt Geflüchtete, in der Flüchtlingsarbeit Engagierte und alle anderen Interessierten seit längerem zu Begegnung und Austausch ein. Kontakte zu Hilfeeinrichtungen werden weitergegeben, aber auch Kontakte zu freiwillig Engagierten, die als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Neuerdings gibt es erweiterte Öffnungszeiten an sechs Tagen: montags bis samstags immer von 15 bis 17 Uhr, mittwochs auch 17 bis 19 Uhr, jeden Tag an einem anderen Ort in der Frankfurter Innenstadt.

Insgesamt sind rund 50 Personen in dem ökumenischen Kooperationsprojekt aktiv. Sie organisieren die Räumlichkeiten, koordinieren, haben ein offenes Ohr für Fragen und Probleme. Sie treffen sich in Räumen, die von evangelischen und katholischen Kirchengemeinden und sozialen Trägern zur Verfügung gestellt werden.

Montags: Sankt Petersgemeinde, Jahnstraße 20 (15-17 Uhr), F-Nordend

Dienstag: Caritasverband e.V., Rüsterstraße 5 (15-17 Uhr), F-Westend

Mittwoch: Sankt Ignatius, Gärtnerweg 60 (15-17 Uhr), F-Westend

Mittwoch: Hoffnungsgemeinde, Kaffeestube Gutleut, Gutleutstraße 131 (17-19 Uhr), F-Innenstadt

Donnerstag: Ökumenisches Zentrum Christuskirche, Beethovenplatz 11-13 (15-17 Uhr), F-Westend

Samstag: Sankt Bernhard, Eiserne Hand 2-4 (15-17 Uhr), F-Nordend