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Pfarrei Katharina von Siena als Partner der neuen Sozialberatung

Pfarrei Katharina von Siena als Partner der neuen Sozialberatung
Pfarrei Katharina von Siena als Partner der neuen Sozialberatung
Holger Lack (Nassauische Heimstätte), Dr. Michael Frase (Diakonisches Werk Frankfurt und Offenbach), Verena Hegenbarth (Nassauische Heimstätte), Pfarrer Hanns-Jörg Meiller (Katharina von Siena), Quartiersmanagerin Janina Korb und Caritasdirektorin Gaby Hagmans sowie Barbara Steffan (von links) freuen sich über die Eröffnung der neuen Beratung. © Thomas Rohnke

In der Nordweststadt ist eine weitere ehrenamtliche Sozialberatung unter Beteiligung der Pfarrei Katharina von Siena im neuen Sozialzentrum „Tassilo-Sittmann-Haus“ im Gerhart-Hauptmann-Ring eröffnet worden. Davon berichtet Barbara Steffan, beim Caritasverband Frankfurt zuständig für Soziale Arbeit in der Pfarrei. Ungewöhnlich und anspruchsvoll, aber konfessions- und trägerübergreifend und damit ganz im Sinne der Zeichen der Zeit sei die Kooperation zwischen Caritas/Sozialpastoral Pfarrei – Diakonie/Stadt und Nassauischer Heimstätte. Jede der Beteiligten habe ihr Bestes beigetragen, um dieses weitere wichtige Hilfs- und Beratungs- Angebot durch die zweite und dritte Welle der Coronakrise hindurch aufzubauen.

"Die Diakonie ist mit dem Quartiersmanagement vor Ort, die Nassauische bringt die notwendigen finanziellen Ressourcen ein – zum Beispiel für den Clip, der vor einiger Zeit auf dieser Seite zu sehen war -  der Caritasverband schult und begleitet die Ehrenamtlichen und die Pfarrei zeigt erneut, wie schon bei den beiden bestehenden Beratungen auf dem Gebiet der Pfarrei, ihr Herz für die Menschen dieser Stadt, besonders für die Benachteiligten und diejenigen, die Hilfe brauchen", schreibt Barbara Steffan. Die Verantwortlichen der Pfarrei, insbesondere der Sozialausschuß, haben den Aufbau des neuen Projekts und die Beteiligung der Pfarrei wohlwollend ermöglicht.

Damit wird das Angebot für Beratung und Hilfe erweitert. Gab es zum Zeitpunkt der Pfarreigründung im Jahr 2016 noch keine einzige Sozialberatung im Bereich der Pfarrei und im Frankfurter Nordwesten, gibt es nun drei: die erste wurde 2018 ganz in der Nähe des Zentralen Pfarrbüros in der Eltern-und Jugendberatung Nordweststadt eröffnet, dann folgte eine Zweigstelle in St. Lioba am Ben-Gurion-Ring und nun diejenige im Norden der Nordweststadt. Sie stehen in Beziehung zueinander durch die Sozialpastoral der Pfarrei. Einige unserer Berater sind in beiden Beratungen tätig.

"Viele Einzelne leben in der Pfarrei Diakonie/Nächstenliebe täglich und unspektakulär", so Barbara Steffan. Das Pfarrei-Hilfsnetz, die ehrenamtliche Sozialberatung, die Projekte der Sozialpastoral und der zukünftige Aufbau eines Besuchsdienstes stünden dafür, dass die Pfarrei in der Lebenswelt von heute auf Grundlage des christlichen Glaubens soziale Verantwortung übernehme, insbesondere die Schwächeren in der Gesellschaft stärke und ihnen Teilhabe ermögliche. 

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