Kategorien &
Plattformen

Türe und Tore auf für die Schätze

Aktuelle Informationen rund um die Museen in Limburg
Türe und Tore auf für die Schätze
Türe und Tore auf für die Schätze
Die Museen des Bistum Limburg sind wieder geöffnet. © Wolfgang Günzel

Museumsbesuch trotz Corona: Das Bistum Limburg ist Träger von zwei Museen, dem Domschatz- und Diözesanmuseum in Limburg und dem Dommuseum in Frankfurt am Main. Für mehrere Wochen mussten die Museen aufgrund der Corona-Pandemie schließen, nun sind sie seit Freitag, 15. Mai, unter besonderen Bedingungen wieder geöffnet. Besucher können die Schatzstücke aus mehr als tausend Jahren Kirchen- und Frömmigkeitsgeschichte wieder bestaunen und erleben.

Diözesanmuseum Limburg

Im Limburger Dommuseum gibt es derzeit die Sonderausstellung „Mit Zigaretten und Kaffee für die Kunst – das Künstlerpaar Arnold Hensler und Annie Hensler-Möring und ihr Wirken für das Bistum Limburg.“ Führungen sind im Dommuseum derzeit nicht möglich. Des Weitern werden Gäste gebeten, einen Nasen- und Mundschutz während es Besuchs zu tragen und mindestens eineinhalb bis zwei Meter Abstand zu halten. Mehr als 30 Besucher dürfen sich nicht gleichzeitig in den Museumsräumlichkeiten aufhalten. Weitere Informationen gibt es unter www.staurothek.de.

ÖFFNUNGSZEITEN

Dienstag bis Samstag
10 bis 13 Uhr und 14 bis 17 Uhr
Sonntag 11 bis 17 Uhr

Prof. Dr. Matthias Theodor Kloft
Direktor des Diözesanmuseums Limburg
Bischöfliches Ordinariat - Rossmarkt 1265549Limburg
Tel.:06431 295-482
Fax.:06431 28 113-482

Dommuseum Frankfurt

Das Dommuseum im Kreuzgang des Frankfurter Doms aus dem Jahr 1987 zeigt derzeit die Dauerausstellung und ist seit Samstag, 9. Mai, wieder für Besucher zugänglich. Unter Einhaltung der Hygieneregelungen können Gäste kirchliche Schatzkunst, eine reiche Sammlung mittelalterlicher und barocker Messgewänder und bedeutende Exponate zum Frankfurter Kaiserdom von frühmittelalterlichen Grabungsfunden bis zu Zeugnissen seiner historistischen Neugestaltung im 19. Jahrhundert, betrachten. Bis zu zehn Personen dürfen sich gleichzeitig in dem Kreuzgang aufhalten.

Das Sakristeum im Haus am Dom kann erst ab dem 16. Juni geöffnet werden. Unter dem Titel „Licht und Farbe. Abglanz des Göttlichen“ werden Werke aus Frankfurter Kirchenschätzen gezeigt. Die Neuaufstellung der Werke aus Frankfurter Kirchenschätzen ist ein Essay in Objekten zu ganz unterschiedlichen Aspekten von Licht und Farbe. „Die Ausstattung mit farbigen Fenstern verwandelt den Kirchenraum. Gold besitzt nicht nur materiellen, sondern auch symbolischen Wert. Mit seinem Leuchten verweist es auf Christus oder auf das Himmelreich. Das Kirchenjahr kennt verschiedene liturgische Farben“, erklärt die Museumsdirektorin Bettina Schmitt. Reguläre Führungen sind nach wie vor derzeit noch nicht möglich. Für fünf Euro gibt es im Museum auch Masken zu kaufen.

Die täglichen Domführungen entfallen momentan. Dafür werden als Besonderheit Familienführungen zum Sonderpreis von 30 Euro angeboten. Domführungen für Mitglieder von bis zu zwei Haushalten erfolgen mit einer Anmeldung über das Sekretariat (Tel: 069 8008718290) oder per Mail (info@bistumdommuseum-frankfurtlimburg.de). Weitere Informationen gibt es unter www.dommuseum-frankfurt.de.

ÖFFNUNGSZEITEN

Dienstag bis Freitag
10 bis 17 Uhr
Samstag und Sonntag
11 bis 17 Uhr

Die Öffnungszeiten müssen aus personellen Gründen reduziert werden. Ab dem 16. Juni gilt:

Montag und Dienstag ist geschlossen

Mittwoch bis Freitag 10 bis 17 Uhr

Samstag & Sonntag 11 bis 17 Uhr

Dr. Bettina Schmitt
Direktorin des Dommuseums Frankfurt
Domplatz 1460311Frankfurt am Main
Tel.:069 800 8718 290