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Venezuela: Verhandeln oder Verurteilen?

Podiumsdiskussion von Adveniat über Versöhnung trotz Menschenrechtverletzungen
Venezuela: Verhandeln oder Verurteilen?
Venezuela: Verhandeln oder Verurteilen?
© Adveniat

Venezuela leidet unter einer humanitären Krise – trotz der größten Erdölreserven weltweit: 90 Prozent der Menschen hungern. Die Inflation galoppiert. Millionen Venezolaner fliehen überwiegend ins Nachbarland Kolumbien. Ob ein „Friede für Venezuela“ möglich ist und wie er aussehen kann, darüber berichtet am Donnerstag, 12. Dezember, 19 Uhr, der venezolanische Bischof Mario Moronta im Rahmen der Adveniat Weihnachtsaktion „Friede! Mit Dir!“ im Frankfurter Haus am Dom, Domplatz 3.

Er diskutiert mit Sabine Kurtenbach, Direktorin des GIGA Instituts für Lateinamerika-Studien, Rainer Huhle, Gründer und Vorstand des Nürnberger Menschenrechtszentrums, und Stephan Jentgens, Geschäftsführer des Lateinamerika-Hilfswerk Adveniat, über die Lage an der venezolanisch-kolumbianischen Grenze und die Bedingungen, unter denen Versöhnung zwischen Opfern und Tätern möglich sein könnte. Die Moderation hat Elisa Rheinheimer-Chabbi, Redakteurin bei Publik Forum.

Der Eintritt ist frei.