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„War da was?“ Frankfurt am Main im Nationalsozialismus

„War da was?“ Frankfurt am Main im Nationalsozialismus
„War da was?“ Frankfurt am Main im Nationalsozialismus
© Bild Frankfurt 1933-1945, Institut für Stadtgeschichte

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„War da was?“

Frankfurt am Main im Nationalsozialismus

Fr 30. und Sa 31.10.2020

 

Die Aufarbeitung des Nationalsozialismus ist keine allein staatliche und institutionelle Aufgabe, sondern ist und bleibt eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung. Gerade hier in Frankfurt haben in den letzten Jahrzehnten privat organisierte Initiativen einen wertvollen Beitrag geleistet. Die Tagung, organisiert vom Frankfurter Netzwerk für Erinnerungskultur, möchte diese Arbeit sichtbar machen.

 

Freitag, 30. Oktober 2020

 

18:00-19:15

Die Stadt Frankfurt im Nationalsozialismus – Politiken der Erinnerung 

Alfons Maria Arns, Historiker

 

Pause 15 Minuten

 

19:30-21:00

Frankfurt „arisiert“. Umfang und Aufarbeitung eines Raubes.

(Dieter Wesp, Stadthistoriker)

 

Jüdische Pflegegeschichte in Frankfurt

(Evi Ulmer, Birgit Seemann, Edgar Bönisch, AK Jüdische Pflegegeschichte)

 

Samstag 31. Oktober 2020

 

10:00-11:00

Identifikation von Opfern der "Euthanasie" am Beispiel der Frankfurter Nervenklinik

Moritz Verdenhalven, AG Geschichte der Psychiatrie, Goethe Universität Frankfurt

 

Pause 15 Minuten

 

11:15-12:15

Zwangsarbeit in Frankfurt am Beispiel des KZ- Katzbach

(Andreas Dickerboom, Förderverein Katzbach)

 

Pause 75 Minuten

 

13:30-14:30

Die Rolle der WiderstandskämpferInnen für Entschädigung und Erinnerungskultur

(Dr. Thomas Altmeyer Studienkreis Deutscher Widerstand)

 

Pause 15 Minuten

 

14:45-15:45

Kontinuitäten nach 1945 anhand der Arbeit mit Zeitzeugen die vom DP-Camp Föhrenwald nach Frankfurt in die Waldschmidtstrasse kamen.

(Iris Bergmiller-Fellmeth,Initiative 9. November e.V.)

 

Pause 15 Minuten

 

16:00 -17:30 Abschlusspodium

„Ist da was?“ -  Kontinuitäten.

Mit (u.a.): Mirjam Heydorn, Studienkreis deutscher Widerstand, Stephan Wirtz,

Förderverein Roma e. V.,

 

 

Veranstalter:

Frankfurter Netzwerk für Erinnerungskultur in Kooperation mit dem Haus am Dom

Eintritt frei! 

Begrenzte Platzanzahl im Saal, bitte anmelden unter hausamdom@bistumbistumlimburglimburg.de

Für die Veranstaltung steht zusätzlich ein Livestream zur Verfügung unter: https://www.youtube.com/user/HausamDom

 

 

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