Prof. Dr. Joachim Valentin
Direktor Haus am Dom
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Frankfurt, 30.03.2026
Wie ist die Bibel zu verstehen? Darüber streiten Theologinnen und Theologen mit Hingabe. Wie kann es gelingen, das umfangreiche Buch nicht nur in Gänze zu lesen, sondern auch eine persönliche Haltung dazu zu finden? Darum geht es in der ersten unserer zwei Podcast-Folgen, mit denen wir in die neue Woche starten. In der anderen geht es um Hoffnung, die sich mutig gegen die Angst stellt.
Beide Folgen können hier angehört werden und sind auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen (Kanal "Haus am Dom") frei abrufbar.
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Die Bibel ist das meistverkaufte Buch der Welt. Es ist aber auch ein Buch, das viele Missverständnisse hervorruft. Kornelia Siedlaczek hat in den letzten 35 Jahren die Bibel komplett gelesen und erzählt von ihren Erfahrungen mit dem Buch aller Bücher. Dr. Kornelia Siedlaczek im Gespräch mit Johannes Lorenz
Wie das Christentum ist Judentum zentral vom Motiv der Hoffnung geprägt: Auf Schalom, umfassendes Heil, Gerechtigkeit und Frieden schon im Diesseits und das Kommen des Messias und die jenseitige Welt. Doch seit Jahrhunderten muss gegen eine brutale Realität „angehofft“ werden: Judenverfolgungen, massive gesellschaftliche Benachteiligung, Hass sprechen eine andere Sprache. Wie ist die Hoffnungsreligion Judentum damit umgegangen? Darüber spricht Rabbiner PD Dr. Jehoshua Ahrens mit Prof. Dr. Joachim Valentin, Katholische Akademie Rabanus Maurus, Haus am Dom.