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SUMMARY:Philosophie trifft Kunst online: Hoffen
DESCRIPTION:Bitte anmelden: hausamdom@bistumlimburg.de  oder Telefon 069-8
 00 8718 414 Nach Anmeldung wird ein entsprechender Link versandt.\n· Dr. 
 Stefan Scholz\, KARM Zugang kostenfrei\nTermine:\nAngefochtene Hoffnung Mo
  9. Februar 2026 18:00–19:00 Uhr Antoni Tàpies Collage de les creus\, 1
 947 Tintoretto und Werkstatt Moses schlägt Wasser aus dem Felsen ca. 1555
 –1570 Kurz bevor alles in Hoffnungslosigkeit versinkt – ein Hoffnungss
 chimmer.\nAufkeimende Hoffnung Mo 9. März 2026 18:00–19:00 Uhr Konrad K
 lapheck Ein bisschen Hoffnung 1978 Joseph Anton Koch Gottlieb Schick Lands
 chaft mit dem Dankopfer Noahs\, 1803 Das Schlimmste ist vorüber. Das Lebe
 n geht weiter.\nHoffen\, entgegen allen Hoffens Mo 13. April 2026 18:00–
 19:00 Uhr Max Beckmann Hinter der Bühne (Backstage) 1950 Anton Rädersche
 idt Adam und Eva\, 1936 Nichts geht mehr. Die Zeiten versprechen nichts Gu
 tes. Was bleibt: Warten auf Godot.\nHoffnung aus Glauben Mo 20. April 2026
  18:00–19:00 Uhr Paul Klee Das Lamm\, 1920 Milly Steger Auferstehender J
 üngling 1920 Der Glaube an die Auferstehung Christi im Spiegel säkularer
  Kunst.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Bitte anmelden:<br /> <a href="mailto:haus
 amdom@bistumlimburg.de">hausamdom@bistumlimburg.de </a><br /> oder Telefon
  069-800 8718 414<br /> Nach Anmeldung wird ein<br /> entsprechender Link 
 versandt.</p>\n<p>· Dr. Stefan Scholz\, KARM<br /> Zugang kostenfrei</p>\
 n<p>Termine:</p>\n<p><strong>Angefochtene Hoffnung</strong><br /> Mo 9. Fe
 bruar 2026<br /> 18:00–19:00 Uhr<br /> Antoni Tàpies<br /> Collage de l
 es creus\, 1947<br /> Tintoretto und Werkstatt<br /> Moses schlägt Wasser
 <br /> aus dem Felsen<br /> ca. 1555–1570<br /> Kurz bevor alles in Hoff
 nungslosigkeit<br /> versinkt –<br /> ein Hoffnungsschimmer.</p>\n<p><st
 rong>Aufkeimende Hoffnung</strong><br /> Mo 9. März 2026<br /> 18:00–19
 :00 Uhr<br /> Konrad Klapheck<br /> Ein bisschen Hoffnung<br /> 1978<br />
  Joseph Anton Koch<br /> Gottlieb Schick<br /> Landschaft mit dem Dankopfe
 r<br /> Noahs\, 1803<br /> Das Schlimmste ist vorüber.<br /> Das Leben ge
 ht weiter.</p>\n<p><strong>Hoffen\, entgegen allen<br /> Hoffens</strong><
 br /> Mo 13. April 2026<br /> 18:00–19:00 Uhr<br /> Max Beckmann<br /> H
 inter der Bühne (Backstage)<br /> 1950<br /> Anton Räderscheidt<br /> Ad
 am und Eva\, 1936<br /> Nichts geht mehr. Die Zeiten<br /> versprechen nic
 hts Gutes.<br /> Was bleibt: Warten auf Godot.</p>\n<p><strong>Hoffnung au
 s Glauben</strong><br /> Mo 20. April 2026<br /> 18:00–19:00 Uhr<br /> P
 aul Klee<br /> Das Lamm\, 1920<br /> Milly Steger<br /> Auferstehender Jü
 ngling<br /> 1920<br /> Der Glaube an die<br /> Auferstehung Christi<br />
  im Spiegel säkularer Kunst.</p>
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