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War da was? – II

Vom Umgang mit national­sozialistischer Täterschaft nach 1945 in Frankfurt am Main
War da was? – II
War da was? – II
© Mert Kahveci

Livestream 8. Oktober

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Livestream 9. Oktober

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War da was? – II

Vom Umgang mit national­sozialistischer Täterschaft nach 1945 in Frankfurt am Main

Tagung

Fr 8. Oktober 2021, 19:00-22:00 Uhr, und Sa 9. Oktober 2021, 9:30-17:00 Uhr

Nach 1945 blieben auch in Frankfurt am Main viele Unterstützer und Anhänger des Nationalsozialismus unbehelligt. Wie kann eine Aufarbeitung von Verantwortung und Mitwisserschaft mehr als 70 Jahre danach gelingen?  Dieser und weiteren Fragen möchte das Frankfurter Netzwerk Erinnerungskultur, ein Bündnis unterschiedlicher Initiativen, nachgehen.

Kooperation:

  • Netzwerk Erinnerungskultur Frankfurt am Main

20 €/10 € für beide Tage

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Das Programm:

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Freitag 8.10.2021

Slot 1
19:00-20:00


Täterschaft
Oliver von Wrochem, KZ Gedenkstätte Neuengamme

Pause 15 Minuten 

Slot 2
20:15-21:30


„Vergessene Opfer des Nationalsozialismus: Kinder von Zwangsarbeiterinnen und ihre Gräber auf hessischen Kriegsgräberstätten“
Dr. Götz Hartmann, Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. 

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Samstag 9.10.2021

Slot 1
10:00-10:45


Das Verschwinden der Orte -  jüdische Orte in Frankfurt am Main
Prof. Dr. Eva-Maria Ulmer und Herr Dr. Edgar Bönsich sowie Frau Dr. Birgit Seemann, AK Jüdische Pflegegeschichte  

Pause 15 Minuten 

Slot 2
11:00-12:00

Kindertransportdenkmal: Wie das Denkmal durch das Engagement der Zivilgesellschaft entstand
Angelika Rieber, Projekt jüdisches Leben  

Pause 75 Minuten 

Slot 3
13:00-13:45

NS-Verfolgte, die kaum Erwähnung finden: „Asoziale“ und „Berufsverbrecher“
Dr. Sonja Keil, Diakonisches Werk für Frankfurt und Offenbach und Adolf Fletterer, Bewohner Wohngemeinschaft Bonameser Straße

Slot 4
13:45-14:30

Widerstand von Sinti und Roma – ein Forschungsüberblick
Stephan Wirtz, Förderverein Sinti und Roma  

Pause 15 Minuten 

Slot 5
14:45-15:30

Perspektivwechsel - der Blick von Kindern des Widerstandes auf die Zeit nach 1945     
Miriam Heydorn, Ann Anders, Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945 e.V.

Pause 15 Minuten 

15:45-17:00 Abschlusspodium

Frankfurts Täter – Vom Umgang mit Schuld nach 1945 

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