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21 April
Alex Litvin

Ellbogen

Ort Frankfurt
Veranstaltungsort Haus am Dom, Domplatz 3
Datum
Uhrzeit 18:30h

Ellbogen

Kulturbrücke Kino: Islamisch und christlich geprägte Kulturen im Gespräch

KULTURBRÜCKE KINO
Anmeldung:
hausamdom@bistumlimburg.de

Eintritt frei

Termine:

Mond
Di 3. Februar 2026
18:30 Uhr
Ö, 2024
Regie: Kurdwin Ayub
Drama
Mit: Florentina Holzinger,
Andria Tayeh, Celina Sarhan
93 Minuten, FSK: ab 16

Eine gescheiterte österreichische
Martial-Arts-Kämpferin
geht auf das Angebot einer
jordanischen Familie ein, deren
drei Töchter in Amman als
„Personal Trainerin“ sportlich
zu ertüchtigen. Sie will damit
ihrer prekären Existenz entkommen,
landet aber in einer
fremden und latent bedrohlichen
Welt. Doch was als Sozialdrama
mit bizarrer Komik
beginnt, verschiebt beständig
die Prämissen ins Feld eines
Thrillers um mafiöse Verstrickungen
und patriarchale
Gewalt. Das mit Genre-Konventionen
spielende Drama
lässt naheliegende Erwartungen
gezielt ins Leere laufen.

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Halaleluja –
Iren sind menschlich!

Di 3. März 2026
18:30 Uhr
IR, FR, DE, 2017
Regie: Conor McDermottroe
Drama
Mit: Nikesh Patel, Sarah Bolger,
Colm Meaney, David Kross
94 Minuten, FSK: ab 14

Generationen- und Culture-
Clash-Komödie über einen
Aussteiger aus dem britischindischen
Migrantenmilieu,
der sich vor dem sozialen
Druck und dem ökonomischen
Ehrgeiz seiner konservativmuslimischen
Familie an die
irische Westküste geflüchtet
hat. Dort spürt ihn sein Vater
auf und verlangt, dass er endlich
Verantwortung für sein Leben
übernehmen soll, indem
er einen Halal-Schlachthof
aufbaut. Das Spielfilmdebüt
spricht vom Generationenund
Religionskonflikt bis zu
Stadt-Land-Gegensätzen viele
akute Themen an.

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Ellbogen
Di 21. April 2026
18:30 Uhr
DE, TR, FR, 2024
Regie: Aslı Özarslan
Drama, Coming-of-age
Mit: Melia Kara, Do˘ga Gürer,
Jale Arikan, Haydar Şahin,
Orhan Kiliç
86 Minuten, FSK: ab 16
Eine junge Berliner Deutschtürkin
wünscht sich einen Ausbruch
aus ihrem eingeengten
Leben in ihrer strengen Familie
und in der Perspektivlosigkeit
des deutschen Erwerbslebens.
Doch an ihrem 18. Geburtstag
kommt es zu einer Katastrophe
und sie flüchtet nach Istanbul
zu einem Mann, den sie
bislang
nur als Telefonfreund
kennt. Die Adaption des gleichnamigen
Romans verlagert
das Gewicht auf die Handlung
in der Türkei und schildert einige
Wochen im Leben einer
zerrissenen Heldin, die zwischen
Heimatlosigkeit,
Ambitionen
und persönlicher
Schuld schwankt.

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