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16 Januar
Nassim Rad

"Im Namen des Stiftes" (Daniela Sepehri)

Ort Frankfurt
Veranstaltungsort Haus am Dom, Domplatz 3
Datum
Uhrzeit 19:00h

"Im Namen des Stiftes" (Daniela Sepehri)

Lesung und Gespräch mit der deutsch-iranischen Menschenrechtsaktivistin Daniela Sepehri.

Mit Sorge blickt die Welt in Richtung Iran, wo die seit Wochen andauernden Proteste gegen das Regime laut Berichten bereits tausende von Menschenleben gefordert haben. Am Freitag, 16. Januar, 19 Uhr, ist die deutsch-iranische Menschenrechtsaktivistin Daniela Sepehri im Haus am Dom zu Gast und stellt ihr aktuelles Buch "Im Namen des Stiftes" vor. Aus aktuellem Anlass wird es vor allem um die jüngsten Entwicklungen im Iran und in Syrien gehen. Der Eintritt ist frei.

Moderiert wird der Abend von Hibba Kauser, SPD-Kommunalpolitikerin in Offenbach. Über die Bedeutung von zivilgesellschaftlichem Engagement diskutieren außerdem Fotograf Martin Leissl, Vertreter:innen von Omas gegen Rechts Frankfurt und dem Verband binationaler Familien und Partnerschaften, iaf e.V.. Im Anschluss an die Lesung ist es möglich, mit Vertreter:innen der zivilgesellschaftlichen Initiativen ins Gespräch zu kommen.

In ihrem Buch "Im Namen des Stiftes" präsentiert Daniela Sepehri Gedichte und Texte, die radikal ehrlich sind und dabei tief unter die Haut gehen. Mit vielschichtigen Themen wie Identität, Heimat, Rassismus und Frauenrechte lässt sie die Leserinnen und Leser eintauchen in die Welt persönlicher und gesellschaftlicher Kämpfe. Dabei wechselt sie mühelos zwischen Poesie und schonungsloser Kritik. In eindringlichen Worten zerlegt sie Strukturen der Unterdrückung und fordert uns auf, nicht länger zu schweigen. Jeder Text ist ein Weckruf, eine Einladung zum Hinsehen und Zuhören – und ein Appell, uns dem Hass entgegenzustellen. Ein aufrüttelndes Werk, das die Stimme erhebt für all jene, die oft überhört werden.

Eine Kooperation mit dem Verband binationaler Familien und Partnerschaften, iaf e.V. und FreeLens e. V. – Berufsverband für Fotograf*innen. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Ausstellung „AKUT“ der Regionalgruppe Rhein-Main von FreeLens e. V. statt.

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