nomen ist omen
Mo 1. Juni 2026
19:30–21:00 Uhr
Haus am Dom
Wer Ernest heißt, muss auch
der Ernst sein. Wem es ernst
ist, der ist auch earnest, aufrichtig.
Wo Bunbury, der Hase
begraben liegt, weiß man erst
durch einen Blick hinter die
Kulissen. Auf der Bühne waltet
der Ernst des Lebens, hinter
dem Vorhang überlässt man
sich dem, was einen treibt.
Der Ernst für den, der auf beiden
Seiten spielt: die Welten
müssen strikt getrennt bleiben.
Fällt der Vorhang, der sie
scheidet, lassen alle die Hosen
runter. Die Zuschauer lachen
nur so lange, solange sie
Zuschauer bleiben dürfen und
nicht auf Wildes Bühne gestellt
werden, auf der man
ganz schön nackt dasteht. STS
· Ensemble des Theaters Willy Praml
· Michael Weber, Regisseur
· Dr. Lisa Straßberger,
Literaturwissenschaftlerin
· Dr. Stefan Scholz, Theologe
Eintritt frei
Aufführungen im Theater Willy Praml
Premiere: Fr 17.4.2026, 19:30 Uhr
Aufführungstermine:
www.theaterwillypraml.de