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Die Zukunft der Arbeit nach Corona

Veranstaltung in der Reihe "Demokratie neu denken" am 2. September 19.30-21 Uhr
Die Zukunft der Arbeit nach Corona
Die Zukunft der Arbeit nach Corona
Back view of business woman talking to her colleagues about business plan in video conference. Multiethnic business team using laptop for a online meeting in video call. Group of businessmen and businesswomen smart working from home. © iStock

Die Coronakrise verändert fundamental unser Leben und damit auch die Arbeit und so die Situation abhängig Beschäftigter. Die aktuellen Transformationen fördern oft prekäre Arbeitsformen, die Ausweitung von Niedriglöhnen und Burnout-Gefährdungen in Kernbelegschaften. Gibt es arbeitspolitische Alternativen? Wissenschaftler sagen Ja: Demokratisieren wir die Unternehmen, hören wir auf, Menschen als Ressource zu behandeln – damit wir uns gemeinsam um die Erhaltung des Lebens auf diesem Planeten kümmern können!

Es diskutieren am Mittwoch, 2. September, 19.30 bis 21 Uhr: Dr. Hans-Jürgen Urban, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der IG Metall; Dirk Pollert, Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände e.V., und Thomas Gebauer, Sprecher der medico-Stiftung. Moderation:  Claudia Wehrle (hr info)

Der Eintritt ist frei. Die Diskussion ist eine Hybridveranstaltung mit Liveplätzen im Großen Saal. Parallel gibt es einen Live-Stream unter: www.youtube.com/hausamdom. Für die Plätze wird um Anmeldung gebeten unter A200920TW an: Katholische Akademie Rabanus Maurus/Haus am Dom, Domplatz 3, 60311 Frankfurt am Main, Telefon: 069-800 8718 400, hausamdom@bistumlimburg.de.

Die Reihe „Demokratie neu denken“ steht im Kontext des DGB-Zukunftsdialogs.  

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